Sitzen: Der gesundheitliche Risikofaktor

MM-TRAINING: PERSONAL TRAINING & FITNESSKURSE IN AUGSBURG

In der heutigen Zeit ist körperliche Aktivität für unser Überleben nicht mehr erforderlich. Das Essen muss nicht mehr gejagt oder gesammelt werden. Stattdessen reicht ein einzelner Besuch im Supermarkt. Glücklicherweise bleibt es uns ebenso erspart, tagtäglich vor gefährlichen Tieren davonzulaufen. Um von A nach B zu kommen nutzen wir Autos, Aufzüge, Rolltreppen oder öffentliche Verkehrsmittel. Und wie sieht es mit dem Arbeitsalltag aus? Auch den verbringen die meisten inzwischen im Büro. Wer noch nicht über Schreibtischlaufbänder oder andere dynamische Arbeitsstationen verfügt, verbringt den Arbeitsalltag vorwiegend im Sitzen. Dabei zählt langes Sitzen inzwischen zu den gesundheitlichen Risikofaktoren, wie Rauchen, Alkohol & Co. Möchtest du diesem Risikofaktor entgegenwirken, solltest du ausreichend Bewegung in deinen Tag integrieren. 


Wie integriere ich mehr Bewegung in meinen Alltag?

Beim Aufstehen: Statt nach dem Klingeln des Weckers halbautomatisiert in die Küche zu trotten, um mit noch müden Augen den ersten Kaffee des Tages zu konsumieren, kannst du durch eine kleine Bewegungsroutine am Morgen den Kreislauf in Schwung bringen und das Wachwerden erleichtern.

Der Sonnengruß aus dem Yoga dauert nicht lange und sorgt dafür, dass der ganze Körper einmal durchbewegt wird (Beispielvideos findest du in großer Vielzahl online).

 

Spricht dir der Sonnengruß nicht zu, kannst du auch anders aktiv werden: stell die Füße hüftbreit und fest auf den Boden, hebe beide Arme nach oben und bewege den Körper ein paar Mal vor und zurück und danach ein paar Mal von rechts nach links; anschließend streckst du beide Arme seitlich aus und drehst den Oberkörper in einer Rotationsbewegung mehrmals im Wechsel von rechts nach links (gehe hierbei langsam und kontrolliert vor, damit deine Bandscheiben nicht überlastet werden).

 

Auf dem Arbeitsweg: Schon auf dem Arbeitsweg kann die nächste Bewegungseinheit erfolgen. Parke das das Auto einfach mal etwas weiter weg und gehe den Rest zu Fuß oder lass das Auto ganz zu Hause und ersetze es durch dein Fahrrad (Fuß und Fahrrad können hierbei natürlich auch öffentliche Verkehrsmittel ersetzen).  

 

Im Büro: Im Büro angekommen kannst du etwas kreativer werden. Wenn du viel am Schreibtisch sitzt, solltest du versuchen das Sitzen stündlich zu unterbrechen. Etwa durch einen Gang (mit Umwegen) zur Kaffeemaschine, indem du den Drucker einen Raum weiter platzierst, du stets im Stehen oder Gehen telefonierst, die Aufzüge durch Treppen ersetzt oder einfach regelmäßig aufstehst und dich streckst.

Doch nicht nur das, auch während des Sitzens kannst du körperlich aktiv sein und deinem Körper etwas Gutes tun. Ergonomische Stühle ermöglichen mehr Bewegung im Sitzen und können Rückenschmerzen und weiteren Beschwerden vorbeugen. Gute ergonomische Stühle haben ihren Preis. Werden jedoch die gesundheitlichen Risiken der kommenden Jahre in Betracht gezogen, kann sich eine Investition durchaus lohnen.

BATZ ERGO aus Augsburg ist spezialisiert auf ergonomische Arbeitsplätze und bietet unterschiedliche Aktivstühle an, wie zum Beispiel den „Swopper“. Die Stühle können bei diesem Anbieter sogar ganz unverbindlich bis zu drei Wochen getestet werden.

 

 

Im Feierabend: Wie oft nimmst du dir vor nach Arbeitsschluss noch körperlich aktiv zu werden? Doch kaum ist die Wohnungstür geöffnet und die Couch in Sichtweite, ist er da: der innere Schweinehund. Kleine Tricks können helfen den fiesen Demotivator auszuschalten. Stell deine Sporttasche schon fertig gepackt bereit oder nimm sie direkt mit zur Arbeit. Entscheidungsgedanken wie „Soll ich…? Soll ich nicht…?“ werden dadurch leichter gestoppt.

Finde insbesondere eine Sportart, die dir Spaß macht. Logischerweise ist es schwieriger, sich für Dinge zu motivieren, die keine Freude bereiten. Such dir also ein sportliches Umfeld in dem du dich wohlfühlst. Wer keine Lust auf die Massenabfertigung in herkömmlichen Fitnessstudios hat, kann auch Fitnesskurse in Kleingruppen besuchen oder mit einem Personal Trainer aktiv werden. Wenn du langfristig am Ball bleiben möchtest, achte darauf, dass du dich in deinem Sportstudio wohlfühlst, dich mit den Leuten vor Ort verstehst und dir der Trainer sympathisch ist.

 

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